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Liedermacher sang und predigte drohenden Regen weg

Am Himmelfahrtstag war es wieder soweit! Die Gemeinde Schmiedeberg hatte zusammen mit der Ev.-Luth. Kirche zum mittlerweile 24. Waldgottesdienst in der Dippser Heide eingeladen. Dabei stand es diesmal auf der Kippe, ob die in der Region weit und breit bekannte Veranstaltung überhaupt bei der Ruine der Barbarakapelle stattfinden konnte. Denn das Wetter war wechselhaft, und noch am Vormittag regnete es fast überall im Osterzgebirge. Dann aber die optimistische Ankündigung der Organisatoren im Internet: Der Waldgottesdienst findet im Wald statt! Und so kamen die Besucher, etwa um die 300 – 350, aus allen Himmelsrichtungen herbeigeströmt. Liedermacher Jörg Swoboda – Evangelist im Unruhestand – sang und predigte über das Thema „Schein oder Sein“! In gewohnter Manier lud er die Besucher zur Wahrhaftigkeit gegenüber Gott und zum Glauben an Jesus ein. Nach dem Gottesdienst verteilten sich jung und alt überall im Wald an dort aufgebaute Tische mit Kaffee und Kuchen und ließen es sich gut gehen. Kinder konnten in einer Spielecke verschiedene Angebote ausprobieren! Für mich wurde der Segen Gottes aber noch an einer anderen Stelle des Nachmittags sichtbar. Während der Musik und evangelistischen Predigt donnerte es über dem Wald, und bedrohliche Regenwolken zogen heran, die sich dann aber wie durch ein Wunder wieder von der Barbarakapelle weg verzogen. Es schien fast so, als hätte Gott sie von dem Gottesdienst ferngehalten. So war es wieder einmal ein erfolgreicher Höhepunkt für Christen aus nah und fern, für Gäste und Freunde, die mitgebracht wurden und für die Organisatoren, die mit viel Fleiß und Engagement zum Gelingen beigetragen haben. Sicher ist dieses christliche Happening auch im nächsten Jahr wieder angesagt!

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