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Die Natur erwacht und Jesus Christus lebt!

„Die Regenzeit liegt hinter uns, der Winter ist vorbei! Die Blumen beginnen zu blühen, die Vögel zwitschern, und überall im Land hört man die Turteltauben gurren.“  Hohelied 2,11+12

Die dunklen Tage des Winters sind vorbei, der Frühling hat Einzug gehalten und wir wurden schon oft mit strahlendem Sonnenschein beschenkt. Die Bäume beginnen langsam aber sicher zu blühen.
Bis vor kurzem war noch alles kahl und man konnte so seine Zweifel bekommen, ob dieses Jahr Blüten an den Bäumen zu sehen sein würden. War es nicht auch so mit Jesus, welcher im Dunkel des Karfreitags starb und somit für die Jünger jegliche Hoffnung versiegte? Sie konnten nicht glauben, dass es noch einmal heller werden könnte.
Doch drei Tage später kam das Licht, denn Jesus ist auferstanden und er lebt!
Wie die Natur jedes Jahr in neuer Pracht zum Leben erwacht, so dürfen wir uns jedes Jahr mit dem Beginn des Frühlings daran erinnern, dass der Tod Jesu nicht sein Ende darstellte. Auch unser Sterben wird nicht das Ende sein, weil durch Jesus die Sünde für uns nicht mehr eine ewige Trennung von Gott bedeutet. Zu Ostern dürfen wir uns daran erinnern, dass durch Jesu Auferstehung eine neue, ewige Hoffnung in die Welt kam, welche allen gilt, die auf Jesus vertrauen. Und Freude, die das ganze Jahr andauern und uns durch dunkle Tage tragen kann.

Victoria & Sven

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